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RODDER UNSER DORF & DIE MENSCHEN DER BRAUCHTUM UND UNSER HAUS. . .

DIE RODDER SEITE. . .
LAGE.: Der Ort liegt auf einer höhe von 520 Meter über den Meeresspiegel. LÄNGE.: 6.86667 / 6° 52' 0'' BREITE: 50.4 / 50° 23' 60'' FLÄCHE.: 6,38 KM² LANDKREIS.: KREIS AHRWEILER, RHEINLAND PFALZ KFZ-KENNZEICHEN: AW EINWOHNER .: CA. 250 Einwohner mal mehr oder weniger und mit und ohne Besucher gezählt.
DER NAME RODDER . . .
Fränkische Kolonisten begannen um das Jahr 600. Mit einer breit angelegten Besiedlung des Kreisgebietes. Sie Rodeten die Eifelwälder und gründeten Dörfer. Daher auch vieler Orts in der Eifel die Ortsnamen mit den Endungen wie . - weiler, - heim und - hofen die darauf weisen. Im Zuge dieser Rodungsperiode entstand wohl auch Entgültig der Ortsname >Roder< = Roden oder Rodung. Zum Zeitpunkt der ersten Urkundlichen Erwähnung war der Ort bereits wesentlich älter. QUELLE.: RODDER Früher und Heute
DIE KLEINE GESCHICHTE VON UNSERER HEIMAT. . . RODDER
Urkundlich das erste mal erwähnt um ca. 975 zur damaligen Zeit gehörte der kleine Eifelort genannt Rodoron zu dem Besitz der Abtei St. Maxim. In der Feudalzeit gehörte Rodder zum Schultheißamt Reifferscheid im Kurkölnischen Amt Nürburg. Die Pest Epedemie im Jahre 1667 führte fast zur vollständigen Ausrottung der Bewohner von Rodder. Rodder gehörte unter französischer Verwaltung zur Mairie (Bürgermeisterei) Adenau, Im Arrondissement Bonn, Rhein – Mosel Departement Koblenz. 1857 Geschah in Rodder ein großes Unglück, eine Brandkatastrophe die 13 Gebäude mit samt Stallungen vernichtete.
BRAUCHTUM IN RODDER . . .
Der Maibaum wie allüblich in der Eifel hat man auch hier den Brauch einen Maibaum aufzustellen. Diesen alten Brauch führt in Rodder der Junggesellenverein am 1 Mai aus. Er stellt eine große Fichte mit Spitze auf, diese ist mit bunten Bändern geschmückt. Der Baum selber ist von Rinde befreit. Am Abend vor dem 1. Mai setzt der Junggeselle aus Rodder immer noch seiner Braut oder Freundin einen kleinen Maibaum, eine mit bunten Bändern geschmückte Birke, die am Hause der Brautfamilie befestigt wird. Ganz früher hat man auch hier kleine Tannenbäume benutzt ,auch dieses hat sich im laufe der Jahre geändert
Der Junggesellenverein. . . entstanden aus einem Männergesangsverein und während des Krieges ruhte das Vereinsleben bis er 1949 wieder zum Leben gerufen wurde als heutiger Junggesellen Verein Rodder. Die Hillisch, die Taufe und das Junggesellenfest, der Brauch und wie Sie heute sind die Junggesellen siehe hier. WWW.JGV-RODDER.DE
BEKANNTER BÜRGER AUS RODDER. . . Friedrich Braun genannt ( BLÄCKE FRITZ ) wurde in Rodder geboren. Bekannt für seine Schelme und Sprüche & Eifeler Geschichten. BERUF.: Kesselsflicker – Wanderbursche von Ort zu Ort so wie man früher sein Handwerk ausübte. Er machte reparturen von Töpfen, Metallsachen etc.
DIE GESCHICHTE DER EIFELSTUBE AUS RODDER
1929 entschlossen sich die Eheleute Matthias und Maria Dresen ein Lebensmittel und Kolonialwarengeschäft zu eröffnen. Aus dieser Ehe an Kindern.: Elfriede, Helmut und Reinhard Dresen. Die Kriegsjahre in der Eifel dauerten an, Matthias Dresen verstarb 1945 im Krieg. Maria Dresen war auf sich alleine gestellt, mit ihren drei Kindern und dem ärmlichen Leben in der Eifel. In einem kleinem Raum im Hause von Maria Dresen war der Dörfliche Treffpunkt, genannt >> WIRTSCHAFT <<. Viele Geschichten von Früher gibt es heute noch zu erzählen. Elfriede die älteste der drei Kinder beschloss mit ihren Mann Klaus aus Wimbach den Bau einer Gaststätte. An Pfingsten 1964 war es soweit, die heutige Eifelstube wurde eröffnet von meinen Eltern. Im laufe der Jahre wurde die Eifelstube erweitert und ein Kegelbahn kam 1977 hinzu. Seit dem 1.Januar 1993 hat der Jüngste von drei Kindern, Horst mit seiner Frau Anke die Eifelstube. Erweiterungen und Umbauten sind das Ergebnis bis heute. . . Damit Sie sich wohlfühlen bei uns.
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